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Sehr geehrter Leser,

mit der letzten Ausgabe dieses Jahres möchten wir den Blick auf die Einführung der E-Bilanz richten. Durch sie sollen die Arbeitsabläufe zwischen Unternehmen und Verwaltung mittelfristig vereinfacht werden. Für die Unternehmen bedeutet die E-Bilanz zunächst allerdings einen Mehraufwand: Prozessabläufe und IT-Systeme müssen in den meisten Fällen an die neuen Anforderungen angepasst werden.

Da die E-Bilanz auch Auswirkungen auf das bisherige Buchungsverhalten haben wird, ist es sinnvoll, sich frühzeitig mit der Thematik auseinanderzusetzen. In diesem TreuenFels-Brief möchten wir Ihnen deshalb aufzeigen, wie Sie sich auf die E-Bilanz vorbereiten können.

In unserer Rubrik Finance-Faces stellen wir Ihnen diesmal einen Geschäftsführer mit Leidenschaft vor: Nicolaus Stadeler von der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.
Nun bleibt mir noch, Ihnen und Ihren Lieben ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2012 zu wünschen!

Wir wünschen Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre!

Ihre Doris Mailänder
Ihre Doris Mailänder

Die Einführung der E-Bilanz
Mehrbelastung statt Bürokratieabbau? Die Einführung der E-Bilanz
Fit für den Fiskus: Gut vorbereitet in die E-Bilanz
Finance-Face: Nicolaus Stadeler

 
Mehrbelastung statt Bürokratieabbau? Die Einführung der E-Bilanz


Seit Ende September dieses Jahres ist es beschlossene Sache: Die E-Bilanz kommt. Doch die Umsetzung stellt für viele Unternehmen eine erhebliche Herausforderung dar. Was kommt schon jetzt auf die Unternehmen zu und wie können sie sich optimal vorbereiten?

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Fit für den Fiskus: Gut vorbereitet in die E-Bilanz
Der Startschuss ist gefallen: Bilanzierende Unternehmen müssen grundsätzlich ab dem Wirtschaftsjahr 2012 ihre Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Zwar wird von der Finanzverwaltung nicht beanstandet, wenn Bilanz und GuV für das Wirtschaftsjahr 2012 noch nicht elektronisch, sondern letztmals in Papierform eingereicht werden. Doch Experten raten zum baldigen Beginn: "Man sollte das Jahr 2012 bereits nutzen. Wer jetzt einen Projektplan macht und mit den Vorbereitungen beginnt, nimmt dem Thema E-Bilanz viel von seinem Schrecken" empfiehlt Ute Schröder, Partnerin bei CBT-Team.

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Finance-Face: Nicolaus Stadeler
Fast wäre er ein Arbeitsnomade geworden, als kaufmännischer Leiter und Interim-Manager hat Nicolaus Stadeler viele spannende Aufgaben kennengelernt. Dann ist er als Geschäftsführer zur Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gekommen. Und dort will er Anker werfen. Am liebsten für die nächsten 25 Jahre.

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Die schönsten Weihnachtsmärkte

Glühwein, Gebrannte Mandeln und Weihnachtsstimmung: Die schönsten und traditionsreichsten Weihnachtsmärkte Europas finden sich in Deutschland. Sei es in Nürnberg, Dresden, Frankfurt, München, Stuttgart, Berlin, Erfurt oder Köln, sie locken nicht nur Einheimische zwischen die zahlreichen Buden, sondern sind Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt.

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Buch: Die neue E-Bilanz, Haufe-Verlag

Eine praxisorientierte Kommentierung der E-Bilanz, Empfehlungen für Prozessveränderungen und Softwareanpassungen sowie praxisrelevante Checklisten enthält das Buch "Die neue E-Bilanz", erschienen im Haufe-Verlag.

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Personalien im Markt Finance und Controlling

Wechsel in der Schweiz


Hürlimann CFO und COO bei Axel Springer. Der 51-jährige war bislang CFO bei Axel Springer Schweiz. Anfang des Jahres 2012 übernimmt er zusätzlich die Position des COO. Das Unternehmen ernennt ihn außerdem zum Stellvertreter des Vorstandsmitglieds Ralph Büchi.

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