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Was ist und was nützt eigentlich Business Intelligence?
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Ein häufiges Missverständnis weckt bis heute hohe Erwartungen an Business Intelligence Lösungen: Das englische Wort Intelligence ganz einfach mit Intelligenz zu übersetzen, wäre naheliegend, aber leider auch falsch. In diesem Zusammenhang bedeutet Intelligence Einsicht, die sich aus dem Sammeln, Auswählen, Zusammenführen, Strukturieren und Auswerten von Daten ergibt. Demnach lässt sich der Begriff am besten mit Geschäftsanalytik übersetzen. Ziel ist dabei die Gewinnung von Erkenntnissen, die eine bessere Basis für strategische und operative Entscheidungen schaffen und damit die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Unternehmens steigern. Die internen Ziele liegen auf der Hand: Geschäftsabläufe profitabler machen, Kosten senken, Risiken minimieren und die Wertschöpfung erhöhen.
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Einführung neuer Systeme - erst die Hausaufgaben und dann in kleinen Schritten zur hohen Schule
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Aufschneiden, Aufgabeln, Auslöffeln - in diesen Schritten vollzieht sich die Einführung von Business Intelligence durch externe Dienstleister, folgt man den Ausführungen von Lars Schubert. In seinem openBI-Blog wirft der Berater mit einiger Ironie einen kritischen Blick auf seine eigene Zunft, und das liest sich in etwa so: Beim Aufschneiden präsentieren smarte junge Männer im Maßanzug auf Kundenevents rhetorisch brillant die Neuerungen der BI-Industrie. Dann folgt sogleich das Aufgabeln: Tief beeindruckt entscheidet sich das staunende Publikum für denjenigen Anbieter, der die schönsten und buntesten Beispiele gezeigt hat. Doch es folgt alsbald die Phase der Ernüchterung: Der neugewonnene Kunde muss das Ganze nun auslöffeln, denn: Die Datenbasis ist komplexer als gedacht, Kennzahlen sind nicht einheitlich definiert und die Unterstützung durch das oberste Top-Management lässt auch zu wünschen übrig.
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Drei Thesen zum Thema Business Intelligence - Kritische Anmerkungen von Prof. Rolf Hichert
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Wer sich mit Business Intelligence und der Gestaltung von Managementberichten intensiver beschäftigt, kommt an ihm nicht vorbei: Prof. Rolf Hichert gehört zu den gefragtesten Rednern im deutschsprachigen Raum, wenn es um die Themen Informationsvisualisierung in Managementberichten und Geschäftspräsentationen geht. Er fordert klare Gestaltungs-Regeln zur besseren Verständlichkeit. Diese sollen sich vor allem an bekannten Wahrnehmungsmustern, ähnlich wie bei Landkarten, orientieren ("Flüsse sind blau und Norden ist oben"). Im TreuenFels-Brief nimmt der Geschäftsführer des Schweizer Beratungshauses HICHERT+PARTNER Stellung zum Thema Business Intelligence: Wir haben ihm drei Thesen vorgelegt.
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Personalien im Markt Finance und Controlling
Der Aufsichtsrat der VBH Holding hat Frieder Bangerter mit Wirkung zum 1. Januar 2011 für drei Jahre zum Finanzvorstand der Gesellschaft berufen. +++
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Bewerben Sie sich für den Controller-Preis 2011
Eine vorbildliche Controllerarbeit zeichnet der Internationale Controller Verein (ICV) mit dem "ControllerPreis" aus. Der mit 5000,- EUR dotierte Preis wird anläßlich des 36. Congress der Controller am 15./16. Mai 2011 verliehen.
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Finance-Experten von TreuenFels übernehmen Projekteinsätze bei Kunden
TreuenFels erweitert seinen Geschäftsbereich für temporäre Personallösungen im Finanz-, Rechnungswesen und Controlling:
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